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Die endlose Geschichte

Fischsterben Restwasser Brugg

21. November 2012:
Fischsterben in der Restwasserstrecke Villnachern/Brugg.
Bilder

Winterhochwasser zum Ersten

22. Dezember 2012
Wieder Fischfallen Villnachern-Brugg
. Bilder

Winterhochwasser zum Zweiten

23. Dezember 2012
Und es kommt noch schlimmer.
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Winterhochwasser

4. Januar 2013
Das Wasser geht wieder zurück. Gerettet werden konnten einige Stichlinge, Grundeln und Weissfische.
Trotzdem gab es wieder viele tote Fische.
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Winterhochwasser Fortsetzung

6. Januar 2013
Kurz vor dem Vertrocknen. Gerettet werden konnten einige Stichlinge, Grundeln, Kleinstweissfische und eine kleine Barbe.
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Brugger Flussauen

21. Februar 2013
Die Begehung und Besprechung seitens VFAB, Jagd und Fischerei, Gewässerschutz und Axpo sind zu einem guten Abschluss gekommen. Es herschte Einvernehmen die schlimmsten Fischfallen nach den Hochwassern zu beseitigen.

Brugger Flussauen

25. März 2013
Die am 21. Februar 2013 versprochenen Arbeiten werden nun erledigt. Die schlimmsten Fischfallen nach Hochwassern sollten hiermit entschärft sein.
Der Vorstand VFAB dankt A. Dätwiler für die Begleitung der Arbeiten.

Fischfallen Brugger Auen

2. Mai 2013
Das grösste Problem sollte gelöst sein. Genau werden wir es nach dem ersten Hochwasser im Herbst wissen, wenn wieder viele Jungfische in diesem Abschnitt vorhanden sind.
(Fotos von A. Dätwiler)

Ausspülungen Sommer 2013

Der Einlauf in den Nebenarm bei der Brugger Fischerhütte verbreitert sich immer mehr. Es wird nach den nächsten Hochwassern dazu führen, dass alles Wasser durch diesen Seitenarm läuft und die ganzen Eisweiher trocken fallen. Was nach jedem Hochwassern wieder zu erheblichen Fischfallen und zu einem Massensterben der Unterwasserfauna führen wird.

Die endlose Geschichte geht weiter

16. November 2013
Wieder ein grosses Fischsterben in den Brugger Auen. Wir konnten nach dem Rückgang des Wassers mehrere Hundert Fische retten aber für die meisten war es zu spät.
Unter den geretteten waren Barbensömmelinge, Grundeln, Stichlinge, Groppen, Schmerlen und viele kleine Weissfische, die nicht genau einer Art zugeordnet werden konnten.
Das schnelle Herunterfahren der Wassermenge in Biel hat uns wiedermal überrascht, sie wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag um 150m3/s reduziert.

Gestrandete Fische

27. August 2014
Wieder mussten etwa 150 kleine Fische aus einer Mulde in den Brugger Flussauen gerettet werden. Das kurze Hochwasser von heute Nacht hat wiedermal gereicht. Einige waren schon erstickt aber es konnten doch Eglis, Grundeln, viele Stichlinge, Barben und andere kleine Weissfische, die nicht genau bestimmt werden konnten, ins rettende nass überführt werden.

Fischfallen in Brugg

2. September 2014
Nach dem sechswöchigen Hochwasser hat es wieder viele Ausspülungen gegeben, in diesen werden bei den nächsten Hochwassern wieder viele Fische stecken bleiben.

Auenpark oder Neophytenpark

Wie im Revier 17 in Rupperswil ist auch hier beim Hilfswehr in Villnachern/Brugg auffälig, welche Pflanzen im überfluteten Teil am besten gedeihen. Auf dem linken Ufer ist ein breiter Streifen mit Goldrute und drüsigem Springkraut überwachsen, dazwischen hat es immer wieder grössere Felder mit Staudenknöterich.
Nach einem schmalen Uferstreifen mit Gras und kleinen Widen zieht sich ein breites Band mit
invasiven Neophyten mehrere hundert Meter in Fliessrichtung.
Das gleiche Bild haben wir weiter unten auf der Höhe der Vogelschutzhütte, auch hier zieht sich am Ufer ein breiter Streifen mit verschiedenen Neophyten bis hinunter zur Brugger Badi.
Beim Badkanal (Revier 69), der ebenfalls zu unserer Pacht gehört, wurde wegen den SBB Fahrleitungen ein langes Stück der Ufervegetation gerodet. An dieser Stelle sind grosse Felder mit Robnien und Goldrute festzustellen.
Das gleiche Bild auch im Revier 17

Revier 16 (Hilfswehr)

Revier 16 (Brugger Badi)

Badkanal